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Vollkeramik

Ästhetische Zahnheilkunde

Vollkeramikrekonstruktionen

Wie kein anderer Dentalwerkstoff ähnelt die Struktur der Vollkeramik dem Zahnschmelz: Sie ist leicht transparent, und das Licht kann auch in die tieferen Zahnschichten vordringen. Doch auch heute ist eine Krone aus Vollkeramik noch keine Selbstverständlichkeit. Je nach individueller Voraussetzung sowie Know-how des behandelnden Zahnmediziners werden Kronen und Brücken eingesetzt, die als „Unterbau“ ein Metallgerüst haben. Hierdurch kann die Lichtdurchflutung sowie -brechung gestört werden, der Zahn wirkt mitunter grau und weniger lebendig. Überdies wird bereits bei leichtem Zahnfleischrückgang der metallfarbene Kronenrand sichtbar, wenn kein so genannter Keramikschulterbrand (Keramikverblendung über den Kronenrand hinaus) durchgeführt wurde. Dank neuer hochwertiger vollkeramischer Materialien können heute jedoch in vielen Fällen sogar Brücken komplett aus Keramik gefertigt werden, die sich optisch perfekt in die Zahnreihe einfügen. Der Vorteil: Auch für geübte Augen ist die Restauration quasi nicht  zu erkennen.

Zahnarzt Düsseldorf - Vollkeramik

Außerdem ist es ein guter thermischer und elektrischer Isolator. Dadurch erfüllt Zirkonoxid höchste Ansprüche ihrer Kunden: Patienten sind begeistert von der außergewöhnlichen Ästhetik, Zahnärzte schätzen insbesondere die hohe Passgenauigkeit und Stabilität.

Sichtbarer Unterschied!

Die eingegliederten vollkeramischen Restaurationen gleichen natürlichen Zähnen (Auch in der Transparenz und Lichtdurchflutung gleicht eine vollkeramische Krone dem natürlichen Zahn). Doch nicht nur bei der Ästhetik liegt der Vorteil der Vollkeramik auf der Hand. Metallhaltige Werkstoffe können zu allergischen oder toxischen Reaktionen führen. Restaurationen mit vollkeramischen Inlays oder Kronen sind hingegen biologisch unbedenklich. Kein Patient muss aus Angst vor ungewünschten Reaktionen im Mundraum auf eine sowohl optische als auch funktional optimale Behandlung verzichten.

Zirkonoxid hat als High-Tech-Keramik sein außerordentliches Eigenschaftsprofil in vielen Industriebereichen schon unter Beweis gestellt. Auch in der Zahnmedizin eröffnen sich damit ganz neue Perspektiven für vollkeramische Restaurationen mit herausragender Festigkeit, Langzeitstabilität und Ästhetik bis in den Seitenzahnbereich.

Biokompatibilität

Die ausgezeichnete Biokompatibilität von Zirkonoxid hat sich im Bereich der Hüftgelenksimplantologie seit über einem Jahrzehnt bestätigt. Zirkonoxid zeigt keine messbare Löslichkeit und ist gewebefreundlich. Allergische Reaktionen sind nicht bekannt. Die deutlich niedrigere Temperaturleitfähigkeit im Vergleich zu Metallen bildet die Grundlage für einen angenehmen Tragekomfort. Zusätzlich zeigt der Werkstoff keinerlei Beteiligung an galvanischen Prozessen.

Festigkeit und Langzeitstabilität

Die initiale und auch die Langzeitstabilität der Zirkonoxid liegt weit über den Werten von herkömmlichen Vollkeramiken. Die hohen Biegefestigkeitswerte von über 1.300 MPa und die hohe Risszähigkeit von über 5 MPa m 1/2 gewährleisten auch bei graziler Gestaltung eine hervorragende Stabilität und Sicherheit.

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Höchste Ästhetik und Verträglichkeit

Zirkonoxidkronen und -brücken fügen sich ästhetisch so perfekt in die natürliche Umgebung ein, dass sie so gut wie nicht als Restauration zu erkennen sind. Zirkonoxid ist gewebefreundlich.